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Optimierung des Feeds: Beste Praktiken

Die effektive Optimierung Ihres Katalogs ist unverzichtbar für die Aufrechterhaltung der Leistung und die Gewährleistung einer genauen Datenverarbeitung. Schlecht strukturierte Regeln, übermäßige Ausschlüsse oder übermäßig komplexe Konfigurationen können die Verarbeitungszeiten erheblich verlangsamen und Fehler erzeugen.
Dieser Leitfaden skizziert bewährte Verfahren, um diese Probleme zu vermeiden und die Effizienz zu maximieren.

Allgemeine Prinzipien und Leistung

Verständnis der Auswirkungen von Regeln und Segmenten

Alles, was nach den Segmenten konfiguriert ist (Optimierungsregeln, Ausschlüsse und Massenkorrekturen in der Vorschau), wird in Echtzeit während jeder Feed-Generierung berechnet. Diese Berechnungen sind ressourcenintensiv und können die Gesamtleistung erheblich verlangsamen.

Im Gegensatz dazu werden Segmente vorberechnet während der Indizierung und in der Datenbank gespeichert. Sie sind daher sofort verfügbar, was die Verarbeitungszeit erheblich reduziert.

Priorisieren Sie immer Segmente über Regeln oder Ausschlüssen, wann immer möglich.
Technische Grenzen zu respektieren

Optimierungsregeln: Beschränken Sie sich auf eine maximale Anzahl von 50 Regeln pro Katalog (technische Begrenzung). Überschreiten dieser Grenze kann zu Berechnungsfehlern oder unerwartetem Verhalten führen.
Schauen Sie sich unseren speziellen Leitfaden zu Optimierungen an.

Zusätzliche Quellen: Beschränken Sie ihre Anzahl auf das absolute Minimum. Ein Maximum von 10 zusätzliche Quellen ist eine vernünftige Schwelle, um die Leistung aufrechtzuerhalten.

Ausschlüsse

Ausschlüsse sollten sparsam verwendet werden, nur für außergewöhnliche oder vorübergehende Fälle. In den meisten Fällen ist ein Segment effizienter und einfacher zu warten.

Goldene Regel: Vermeiden Sie komplexe Ausschlussregeln

Ausschlüsse basierend auf langen Listen von Produkt-IDs (mit "Pipes") sind ineffizient.

  • Beispiel zu vermeiden: Erstellen einer Regel, die besagt, dass die Produkt-ID "123 | 456 | 789 | 101 | 112..." mit Dutzenden oder Hunderten von Referenzen enthält. Auch wenn dies einfach erscheint, muss das System jede ID einzeln überprüfen, was sehr zeitaufwändig ist.
  • Diese Methode sollte nur für sehr kleine Listen (maximal 10 IDs) verwendet werden.
Empfohlene Lösung: Anstatt ID-Listen in Ausschlüssen zu verwenden, fügen Sie ein benutzerdefiniertes Feld in einer zusätzlichen Quelle hinzu (mit einem Ja/Nein-Wert) und erstellen Sie eine Regel basierend auf diesem Feld.
Um mehr zu erfahren, schauen Sie sich unsere Dokumentation zu zusätzlichen Quellen an.
Beste Praktiken für die Verwendung von Ausschlüssen
  • Deaktivieren Sie veraltete Regeln: Wenn eine Regel oder ein Ausschluss keine Produkte mehr betrifft, deaktivieren Sie ihn. Es löst unnötige Berechnungen aus, die keinen Einfluss auf den Katalog haben.
  • Verwalten Sie geringe Mengen: Wenn ein Ausschluss nur einen winzigen Bruchteil Ihres Katalogs betrifft (z.B. 0,1% oder 0,2%), verwenden Sie stattdessen ein Segment. Dies verhindert kostspielige Berechnungen für ein sehr begrenztes Ergebnis.

  • Gruppieren Sie Ihre Bedingungen: Begrenzen Sie die Anzahl der Ausschlüsse auf maximal 4 oder 5, um wiederholte Neuberechnungen zu vermeiden. Wenn Sie mehr haben, gruppieren Sie sie in ein einziges Segment.

Optimierungsregeln

Einfachheit und Lesbarkeit: Vermeiden Sie komplexe Regeln, die mehrere aufeinanderfolgende Berechnungen, mehrere Überprüfungen oder verschachtelte Werte beinhalten. Vereinfachen Sie sie so weit wie möglich, um die Wartung zu erleichtern, das Risiko von Fehlern zu reduzieren und die Leistung zu verbessern.

Verwenden Sie den richtigen Operator: Stellen Sie sicher, dass Sie den Operator verwenden, der dem Feldtyp entspricht (Text vs. numerische Werte), um Verarbeitungsfehler zu vermeiden.
Beispiel: Für ein Textfeld (z.B. Titel, Marke) verwenden Sie Operatoren wie "enthält" oder "ist gleich". Für ein numerisches Feld (z.B. Preis, Menge) verwenden Sie mathematische Operatoren wie "ist größer als" oder "ist kleiner als".

Vorschau von Änderungen

Vermeiden Sie direkte Produktmodifikationen oder Anpassungen über Regeln in der Vorschau. Diese Aktionen werden bei jeder Feed-Generierung neu berechnet und können die Leistung beeinträchtigen.

Empfehlung: Aktualisieren Sie die Daten direkt in Ihrem Quellkatalog oder optimieren Sie die Daten in den Feed-Attributen, wann immer möglich.
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